forschungen zu imidachloprid und fipronil und andere.
kandadische forscher untersuchten die wissenschaftl. literatur zu pestiziden ab 1992. diese kamen in bezug auf die gesundheitsschädigenden wirkungen , wie auch die franz. forscher, zu alarmierenden ergebnissen.
die studien machten die agrachemikalien als auslöser zahlreicher krankheiten aus. die produkte von bayer u. co. können demnach u. a. verschiedene krebsarten, leukämie, störungen des nervensystems sowie psychische erkrankungen auslösen. personen welche beruflich mit ackergiften umgehen wie landwirte, gefährden nicht nur sich, sondern auch ihre nachkommen.
die wissenschaftler beobachteten in den betreffenden familien ein vermehrtes auftreten von embryonalen wachstumsstörungen und geburtsschäden.
die vom franz. landwirtschafrsministerium in auftrag gegeben cst- studie , untersuchungen der universitäten caen ( f ) bolgna und undine ( beide i ) und viele andere wissenschaftl. institute kommen zu gleichlautenden ergebnissen.
frankreich hat seit längerer zeit konsequenzen aus diesen studien gezogen und imidachloprid, z. b. in gaucho enthalten, und fipronil verboten.
in d darf weiter vergiftet werden dank der lobbyarbeit von bayer und der übrigen agrarmultis. die beteiligten deutschen imkerverbände werden ruhiggestellt. dürfen diese doch mit 300 bienenvölker / jahr am monitoringprogramm teilnehmen und erhalten obendrein eine aufwandsentschädigung für die teilnahme am monitoringprogramm von € 300,- pro volk / jahr. also : „ wes brot ich ess, des lied ich sing „
jeder imker , welcher an dem monitoringprogramm teilnimmt , ist ein umweltschädling ! so auch gerdes , welcher fachlich zudem noch inkompetent ist !
imkerei
fridolin brandt www.imkereibrandt.de
vorstandsmitglied umweltbund – initiative der imker, landwirte und verbraucher e. v.
eingetragen beim registergericht münchen
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